| Kater / Males | Cellani Abessinier |
Lekinte - der Großherzige, manchmal Ungestüme und immer Unkomplizierte der Cellani Abessinier Katzen in Berlin! Zusammen mit seiner Schwester Lanathi wird er meine Zuchtideen ein Stück weit begleiten. - Nachdem sein Vater Gabun im April 2011 in sein neues Heim umgezogen war, fühlte sich unser junger Lekinte endlich als Kater. Und die Damenwelt ist ihm mittlerweile wohlwollend zugetan, wenn er mit allem ihm zu Gebote stehenden Charme höflich "anklopft". Im September 2011 wurde er erstmals Vater und war seinen umhertollenden Kindern ein verlässlicher Spielkamerad. - Was ihn aber für mich ganz besonder liebenswert macht, ist seine verlässliche Freundschaft zu unserer "alten Dame" Nelli. - Im Herbst 2012 gab es die ersten Cellani Abessinier Katzenkinder mit Merindalee Mia Farrow. Drei Buben waren es, denen er im Laufe ihres Heranwachsens ein fröhlicher und rücksichtsvoller Spielkamerad war. Sein Sohn Pakubi wird meine züchterischen Ideen hoffentlich fortsetzen können. |
| Showresultate | | | | | | | | Felina e.V. | Altlandsberg, 04.09.2010 | CACP, nom. f. Best in Show | | BPK e.V. | Hohen Neuendorf, 28.11.2010 | V1, nom. f. Best in Show | | BPK e.V. | Hohen Neuendorf, 27.11.2010 | V1, Best in Show | | BPK e.V. | Berlin, 02.04.2011 | CAC, Best in Show | | BEC e.V. | Hamburg, 18.06.2011 | CAC | | BEC e.V. | Hamburg, 19.06.2011 | CAC, nom.f.Best in Show | | CCB | Paaren / Glien, 03.03.2012 | CACIB | | Jyrak | Fredericia, 31.03.2012 | CAC | | Jyrak | Fredericia, 01.04.2012 | CAC |
| Pakubi – der Arglose, Geschäftige und unermüdlich Gutgelaunte! Sein Eintritt ins Leben bei den Cellani Abessiniern in Berlin war – zusammen mit seinen Brüdern Palti und Purukupali – beileibe kein einfacher. Ein Kaiserschnitt holte sie rasch und umnebelt ans Licht der Welt. Nach Erstversorgung durch die Menschin tat ab diesem Moment Pakubi das, was ihm seiner Überzeugung nach ein Überleben garantieren würde: er schrie! Laut! Unüberhörbar! Voller Kraft! .. und vollführte dazu die heftigsten Strampelbewegungen, die man sich bei einem solch kleinen Kerl nur vorstellen kann. Da die Mutter wegen des Schmerzes der Operation gar keinen Sinn für ihre Kinder hatte, blieb nichts anderes, als die Kleinen per Hand, also Fläschchen aufzuziehen ... mit dem für diese Variante vollen Programm. Zwar nahm Mia ihre Kinder nach zwei Tagen dann doch noch an, da war der Umstieg auf mütterliche Milchquelle den Kleinen aber viel zu mühevoll. Besonders Pakubi versicherte seinen Brüdern ein ums andere Mal, dass das Suchen in Mamas Bauchfell gar sinnlos sei, denn die Milch, die lebenserhaltende, süße, warme, duftende, gebe es ja da vorn, am Ende des Tunnels .. von der Milchfrau halt. So war er beim Füttern immer der erste, der bedacht wurde, denn auch jetzt schrie er! Laut! Unüberhörbar und voller Kraft! Über Wochen! Mittlerweile ist aus dem kleinen Schreihals ein immer sanfter, leiser (!) und wunderbar eleganter junger abessinischer Herr geworden mit schlanken, langen Beinen und einem schier endlosen Schwanz. Seinen ägyptisch anmutenden Kopf trägt er auf einem wahrlich schwanengleichen Hals ... so wie seine Großmutter Calatifé. Respektvoll ist er, nun dem Kinderalter mittlerweile entwachsen, den Damen des Hauses gegenüber, die ihn, den jugendlichen Kumpeltypen, gerade lehren, dass „Mann“ sich in jedem Falle und bedingungslos „Frau“ unterzuordnen hat. Das steckt er klaglos weg, obgleich es ihn verwundert, wenn er eine Ohrfeige kassiert. Für seelischen Ausgleich in jeder Hinsicht ist anderweitig gesorgt. Denn sowohl mit seinem Vater Lekinte als auch mit dem jungen Wapiti versteht er sich blendend. Man tobt und kuschelt miteinander .... bis ..... hoffen wir, dass es noch lange so friedlich bleiben möge in der Katerkonstellation. |
| Wapiti – der Farbglühende, Zugewandte und Frohgemute! Seit dem Frühling 2013 gehört er zum Clan der Cellani Katzen in Berlin. Die knapp zweistündige Autoanreise verschlief er gelassen nach kurzem anfänglichen Protest. Als er am nächsten Tag die ersten anderen Katzen kennen lernen durfte, Pakubi, Lekinte und die Chefin Dewi, ging ein Leuchten durch das Gesicht Pakubis. Ein Spielkamerad! Endlich wieder nach dem Auszug der eigenen Brüder! Mit heller Freude überrollte er das kleine Katzenkind förmlich. Wapiti, wenn auch dem Spiel nicht vollkommen abgeneigt, war ob solch stürmischer Kontaktaufnahme dann nach einigen Stunden doch überfordert. So gab es die ersten Tage immer einmal wieder verordnete Auszeiten, in denen man in Ruhe speisen und einfach einmal schlafen konnte. Mittlerweile ist Wapiti vollkommen integriert, mit den beiden anderen Katern verbindet ihn eine intensive Kameradschaft. Die Damen des Hauses ... wir ahnen es schon ... finden auch diesen Jungspund eher überflüssig und sagen dies auch deutlich hörbar. Allein wenn sie - wie unlängst Etoscha - kurz vor dem Beginn der Rolligkeit in den Muttermodus wechseln, wird ihm plötzlich alle Aufmerksamkeit zuteil, man gurrt ihn an, putzt ihn, und seelig schnurrend taucht er ein in warmes Bauchfell ... sich an Kleinkinderzeiten zurkückerinnernd. |
| Mein Dank gilt Bettina und Manfred Hinke, die mir diesen zauberhaften kleinen Burschen in einer Zeit der Resignation als neuen Lichtpunkt anvertrauten. |
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