.. im Ruhestand Cellani Abessinier


 

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Ch. Cellani Cupro Gabun

Abessinier sorrel, kastriert

* 18. Juli 2008

 

 

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Gabun ist der Name eines afrikanischen Staates und von daher wohl würdig, der Name für einen abessinischen Kater zu sein. Für uns ist er aber seit Anbeginn „Der Georg“. Wie das kommt?

Der Georg ist das einzige Kind einer einzigen Mutter und eines einzigen Vaters. Das ist zunächst einmal nichts Besonderes, für Katzen aber nur bedingt typisch, da diese eher selten geschwisterlos zur Welt kommen.

Als sich auch Stunden nach Geburt dieses kleinen sorrelfarbenen Knaben kein weiteres Kind zeigte, entschied - mit Blick auf den anstehenden Buchstaben G - meine Tochter kurzerhand: „Dann heißt er Georg!“ Und dabei blieb’s, ... trotz des afrikanischen Staates auf dem Stammbaum.

Anfangs war das Leben des Georg sozial gesehen reichlich monoton, .. notgedrungen. Dafür bescherten ihm die ersten Lebenswochen auf Wunsch und Willen der Georg-Mutter zahlreiche Umzüge: Zuerst schleppte die Mama ihn für zehn Tage auf einen zwei Meter hohen Schrank, dann wohnten beide im Kratztonnengewölbe.

Zeitweilig waren zwei verschiedene Kennel sein Zuhause, dann eine Seite meines Schreibtisches. Trotz all dieser Wechsel war der Georg zufrieden, spielte mäßig intensiv, nahm prima zu und gab sich mit zunehmendem Alter philosophischen Betrachtungen hin.

Eine ungeahnt aufregende Wende nahm der Alltag des Georg, als die Signorina Piacenza in sein Leben trat. - Eine Zeit war er besonders mit der jungen Kavali befreundet, einzig und wahrhaftig anbetungswürdig aber  findet er unsere kapriziöse Calatifé.

Am 18. April 2010 gabs von ihm und der Angebeteten vier sehr hübsche sorrelfarbene Kinder, von denen Lekinte und Lanathi erst einmal in der Cellani Cattery blieben.

Im November 2010 wurde er kastriert und entdeckte zur Gaudi aller kätzische Kinderspiele aufs Neue und wurde zauberhaft schnurrig. - Bei Christine hat er seit dem 1.4.2011 einen eigenen Wirkungskreis gefunden und ist dabei, seine Liebe für seine neue abessinische Freundin zu entdecken.

 

Showresultate  
   
CCB e.V.Paaren, 08.03.2009CACJ, Rassesieger, Best in Show
1. DEKZV e.V.Erkner, 23.05.2009CAC
1. EKZV e.V.Erkner, 24.05.2009CAC
DE e.V.Berlin, 24.10.2009 CAC, nom. f. Best in Show
DE e.V.Belrin, 25.10.2009 CACIB, nom. f. Best in Show 

 


 

  

Ch. Cellani Cupra Calatifé

Abessinier sorrel, kastriert

* 17. Dezember 2007

 

 

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Calatifé – die Kapriziöse, die Sprunggewaltige und Langbeinige, die ihren ägyptisch anmutenden, fein gemeißelten Kopf auf dem schlanken Hals wie eine Königin trägt, deren Farbenspiel gleißendes Feuer versprüht! ... und deren Hauptlebensinhalt das Schmusen ist, - stundenlang, tags auf Schulter und Schoß, nachts undercover.  

Seit Kinder- und Jugendtagen ist ihre besondere Passion  das Verzehren von Schalen, Blättern und Stielen! .. Schalen frischer Möhren, Schalen grüner Gurken, Kohlrabiblätter, Kohlrabischalen, Schalen gekochter Kartoffeln, Schalen von Nektarinen,  neben Stielen und Schalen von Äpfeln auch Birnenstiele, ja sogar Erdnussschalen, Zweiglein von Weintrauben und Radieschenwurzeln werden nicht verschmäht ...

Ob sie durch ihr Tun geflissentlich Unentbehrlichkeit zur Schau stellt, um damit Bleiberecht auf ewig zu erlangen? - Der Biomüll-Sammelbehälter jedenfalls wird längst sinnvoller für etwas anderes eingesetzt, ist er doch seiner eigentlichen Bestimmung verlustig gegangen.

Ganz ungeplant musste Calatifé im Sommer 2010 kastriert werden. Drei ihrer Kinder sollen züchterisch ein wenig in ihre Fußstapfen treten: Kavali, Lanathi und Lekinte. 

 

Showresultate  
   
BEC e.V.Hamburg 09.06.2007  V1, nom. f. Best in Show
BEC e.V.Hamburg 10.06.2007 V1, Best in Show
BPK e.V.Hohen Neuendorf, 18.11.2007CAC, Best in Show, Best of Best, Sonderschau Platz 1, SP
CCB e.V.Paaren, 01.03.2008 V1 ohne 
CCB e.V. Paaren, 02.03.2008CAC Sonderpreis
BPK e.V. Großbeeren, 20.04.2008 CAC

 


 

Ch. Cellani Cupra Wedadewi

Abessinier sorrel, kastriert

* 16. April 2001

 

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Dewi - die Feinsinnige, Sanfte und Weise, unsere Grande Dame und Chefin des Hauses! 

Wie es dazu kam, dass es Dewi überhaupt gibt, verrät Ihnen am besten ihre Entstehungsgeschichte, bei der ein Stück Sentimentalität eine wesentliche Rolle spielte. - Gut, das ist zugegebenermaßen ein wenig unprofessionell. Aber was wäre Zucht ohne Emotionen?!

Da hatte ich im Jahr 1994 ein Bild ihres Vaters Silkkihienon Ad astra gesehen, das mich frappierend an meinen geliebten Ras-Cal erinnerte. "Wenn ich einmal ein Mädchen haben sollte ...", schoss es mir durch den Kopf ... Und dank der unkomplizierten Art seiner Besitzerin Pirkko Vanhamäki gelang es tatsächlich, wenn auch erst viele, viele Jahre später.

Als dann Aatos, wie er genannt wird, im Jahr 2001, von Helsinki kommend, in Berlin eintraf, verkörperte er natürlich dann doch etwas ganz Eigenes!

Aus seiner Liaison mit Nelli wurde am 16. April 2001  Wedadewi geboren, die über Aatos alle meine „alten“ Katzen in sich trägt: Kaneel und Bakis, Eyjesha und Djuli, Delia und Jeskari und eben Ras-Cal. - Willkommen also, liebe Dewi, „zu Hause“!

 Vier Würfe brachte Dewi zur Welt, deren Kindern sie eine vorbildliche Mutter war.

 Mit Etoscha, einer Tochter ihres letzten Wurfes, verbindet sie auch heute noch so viel, dass sie ihr wenigstens einmal am Tage als Zeichen ihrer besonderen Wertschätzung den geliebten Spielsocken zum Geschenk überreicht.

Seit Dezember 2007 ist sie kastriert, und ich hoffe, diese wunderbare Katze noch lange um mich zu haben.


Ch. Cellani Cupra Villanella

Abessinier sorrel, kastriert

* 30. Dezember 1999

 

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Villanella - Nelli - die Fröhliche, Lustige und kindlich Verspielte! - Nelli war im Dreierwurf von Jodie of Wonderlove der erklärte Liebling meiner Tochter und blieb aus diesem Grunde bei uns. Von Anfang an verband sie eine innige Freundschaft mit ihrer Wurfschwester Viola.

Die Kinder ihrer zwei Würfe gebar sie leicht, und sie zog sie mit ebenso leichter Hand auf. Aus ihrem ersten Wurf blieb ihre Tochter Cellani Cupra Wedadewi bei uns, die sie mittlerweile längst und ohne Prestigeverlust als Chefin akzeptiert hat.

Über Jahre lebte sie in der Gruppe geschickt ein Leben als Einzelkatze, dabei den Geschäften des Tages nachgehend, wenn die anderen schliefen, und ihrerseits ruhend, wenn jene zugange waren. So vermied sie Konflikte.

Länger schon ist  sie den anderen im Stamm der "Weiblichen Drei", sprich Tochter Wedadewi und Enkelin Etoscha, freundschaftlich verbunden. Seit geraumer Zeit ist sie zudem - zu meiner Verwunderung und Freude - sehr angetan von der jungen Mia und dem so völlig unkomplizierten Lekinte. Dass sie auf ihre alten Tage noch bereit ist, echte neue Freundschaften zu schließen, hatte ich gar nicht mehr zu hoffen gewagt, denn der Rest der Belegschaft ist so gar nicht nach ihrer Nase.

 

 

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